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CD-NeuERSCHEINUNG

 

Meyerbeer

Giacomo Meyerbeer (1791-1864)
Geistliche Musik
Rheinische Kantorei
Leitung: Hermann Max

Cantantine "Hallelujah" für 4 Männerstimmen, Orgel, Chor ad libitum; Motette "Psalm 91" für Soli & 8-stimmigen Chor; Cantique für Bass, 6-stimmigen Chor, Orgel; Pater Noster für Chor a cappella; 7 Geistliche Gesänge für 4 Soli & Chor a cappella; An Mozart für 4 Männerstimmen a cappella

 

humilius

Gottfried August Homilius (1714-1785)
Geistliche Motetten
Rheinische Kantorei
Leitung: Hermann Max
© 1984, Neuauflage 2015 MDG 602 0145-2

Vor mehr als 30 Jahren bereits hat Hermann Max mit der Rheinischen Kantorei einige Motetten des damals nahezu vollkommen vergessenen Gottfried August Homilius für MDG aufgenommen. Dass er mit dieser Pioniertat am Anfang einer regelrechten Renaissance des Bachschülers Homilius stand, konnte niemand ahnen. Die nur auf Vinyl veröffentlichte Produktion war lange vergriffen. Umso willkommener ist jetzt die sorgfältig aufbereitete CD-Neuauflage dieses schon historischen Schatzes aus dem MDG-Archiv.

 

Ludwig Meinardus (1827-1896)
Luther in Worms (Oratorium)
Matthias Vieweg, Catalina Bertucci, Clemens Löschmann, Annette Gutjahr, Corby Welch, Markus Flaig u.a.
Rheinische Kantorei
Concerto Köln
Hermann Max
2 CDs cpo 777 540-2…

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Groß besetztes Oratorium „Luther in Worms“


Der Reformator Martin Luther wird im Rahmen der Lutherdekade bzw. im Vorfeld des Reformationsjubiläums 2017 in zahlreichen Veranstaltungen und Veröffentlichungen geehrt. Und auch cpo stellt diesen Monat das Oratorium „Luther in Worms“ von Ludwig Meinardus in einer Aufnahme vom 22. Festival Knechtsteden vor. Hermann Max präsentiert das üppig besetzte und opernhafte Hauptwerk von Meinardus mit dem renommierten Orchester Concerto Köln und einer erlesenen Sängerbesetzung. Ludwig Meinardus gehörte, nachdem er gegen Widerstände der Eltern das Musikerdasein durchsetzte und dabei durch Schumanns und Mendelssohns Beurteilungen hart ausgebremst wurde, einer pietistischen Erweckungsbewegung an. In ihr gingen Nationalismus und Protestantismus Hand in Hand. Dennoch ergeht sich Meinardus’ Hauptwerk nicht in hohlem Bombast und heroischer Attitüde, sondern wartet mit mancher musikalischer Raffinesse auf, die gerade auch die Figur Luthers charakterisiert. Er selbst nannte es ein "ideelles Drama", was konkret eine stark opernhafte Gestaltung unter Einbeziehung räumlicher Effekte (Türmerfanfaren, nahender Ritterzug, Rufe der Reichsherolde) meinte. Es gliedert sich in zwei Teile, der erste ist mit 'Die Fahrt nach Worms' überschrieben, der zweite mit 'Vor Kaiser und Reich'. Klassik.com schrieb nach der Aufführung: „Meinardus verlangt ein beträchtliches Aufgebot an Ausführenden. Neben einem großen Orchester sind dies sieben Solisten, ein gemischter Chor in verschiedenen Aufteilungen bis hin zum Doppelchor sowie (eigentlich) ein Knabenchor. „Die Rheinische Kantorei war sowohl in gemischter als auch in reiner Frauen- bzw. Männerbesetzung bis hin zum Tripelchor gefordert und führte damit einmal mehr vor Augen und Ohren, wie idealer Chorklang in Bezug auf Ausgewogenheit und Aussprache sein sollte. Hermann Max führte das stark erweiterte Concerto Köln mit frischen Tempi souverän durch alle Schwierigkeiten der Partitur.“

(Konzertkritik bei klassik.com 9 / 2013).

 

Alessandro Melani
Marienvesper
Solisten der Rheinischen Kantorei
Das Kleine Konzert
Hermann Max
cpo 777 936-2

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Anspruchsvolle Vespermusik

Zwar wurde Alessandro Melanis Bedeutung als Komponist von Opern und weltlichen Oratorien in Rom vor Alessandro Scarlatti früh erkannt, seine zahlreichen geistlichen Kompositionen hingegen blieben aber weitgehend unbeachtet. Die vorliegende Auswahl soll einen Eindruck vom Rang auch dieser Kompositionen vermitteln. Biographisch ist wenig über Melani bekannt. 1639 in Pistoia in eine Familie von Musikern geboren, ist er spätestens 1667 als Kapellmeister an der Basilika S. Maria Maggiore in Rom nachweisbar. 1672 wechselt er nach S. Luigi dei Francese, wo er bis zu seinem Tod arbeitet. Die Kirchenmusik ist also seine Domäne, und dennoch schreibt er regelmäßig große Opern, durch die er berühmt wird. (z. B. veröffentlicht auf cpo seine Mini-Oper „Europa“ , 4481639, cpo 777 408-2). Die hier zusammengestellten Vesper-Kompositionen Alessandro Melanis für ein oder zwei Chöre, Gesangssolisten und Generalbaß haben alle einen festlichen Charakter und erklangen wahrscheinlich in einer der gut ausgestatteten Kirchen Roms, möglicherweise in Santa Maria Maggiore oder San Luigi dei Francesi, an denen Melani als Kapellmeister wirkte. Solisten der Rheinischen Kantorei interpretieren die „Marienvesper“, die viele höchst anspruchsvolle Solopartien enthält, in bewährter Weise mit dem Kleinen Konzert unter Leitung von Hermann Max.

 
 

 

 

 

 
     

 

 

 

 
         
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