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Rheinische Kantorei / Das Kleine Konzert
CD-Veröffentlichungen

     
           
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Johann Sebastian Bach (1685 - 1750)
Weihnachtsoratorium BWV 248

Veronika Winter, Wiebke Lehmkuhl,
Jan Kobow, Markus Flaig

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  Hermann Max und J. S. Bach
Hermann Max hat mit seiner Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert Interpretationsgeschichte vornehmlich des 17. und 18. Jahrhunderts geschrieben. Neben den großen »klassischen« Meisterwerken hat sich Max immer die Neugier auf Ausgrabungen und Entdeckungen bewahrt und ist immer begeistert auf Ideen unseres Produzenten Burkhard Schmilgun eingegangen: die Ferdinand Ries-Entdeckungen sind da klingender und überzeugender Beweis. Doch nun war es an der Zeit, endlich auch einmal das vielleicht populärste geistliche Werk des großen Thomaskantors in Maxs’ Interpretation zu dokumentieren. Ohne jede Betulichkeit, mit scharfen rhythmischen Akzenten und flotten Tempi, brillant im Surroundklang haben wir hier das Weihnachtsoratorium fürs 21. Jahrhundert!
 
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Max Bruch (1838-1920)
Arminius
Oratorium op. 43

Hans Christoph Begemann, Michael Smallwood,
Ursula Eittinger
Rheinische Kantorei, Göttinger Symphonie Orchester
Ltg.: Hermann Max

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  Das Oratorium zum Varus-Jahr

Im Februar des Jahres 1875 stieß Max Bruch auf das Epos des jungen westfälischen Gymnasiallehrers J. Cüppers, von dem er begeistert an seinen Verleger Simrock schreibt: „Die Verse sind prachtvoll, von dithyrambischem Schwung, die Melodien springen überall aus diesem schönen Rhythmus von selber hervor.“ Zur selben Zeit also, da im Teutoburger Wald bei Detmold das Hermannsdenkmal eingeweiht wurde, saß Max Bruch bei Freunden im Bergischen Land und komponiert den Arminius. Das Werk, dem die historische Varus-Schlacht als Vorbild dient, hat eine bewundernswert schlüssige Dramaturgie: Aus der Durchführung des Gegensatzes von Unterdrückung und Befreiung ergibt sich die formale Spannung, die eine ständige Intensitätssteigerung der vier Teile bewirkt. Der letzte Teil „Die Schlacht“ ist denn auch der grandiose Höhepunkt des Werkes, ohne aber in peinliches nationales Pathos abzurutschen. Textlich ist dieser Arminius nur von der deutschen Reichsgründung 1871 her zu verstehen, musikalisch vermag er uns auch heute noch zu erreichen: Ein wirkliches Meisterwerk des immer noch unterschätzten Brahms – Zeitgenossen.
 
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Carl Heinrich Graun (1703-1759)
Große Passion "Kommt her und schaut"
(Graun WV B: VII: 5)

Veronika Winter, Hilke Andersen, Markus Schäfer, Ekkehard Abele

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  Neben 28 Opern hinterließ der preußische Hofkapellmeister C. H. Graun noch eine große Zahl von Kirchenmusik, von der vor allem seine erfolgreiche Passionskantate "Der Tod Jesu" eine weite Verbreitung fand und bis zum Ende des 19. Jahrhunderts immer wieder aufgeführt wurde. Vorher hatte Graun aber bereits drei weitere Passionen komponiert, u. a. die in Wolfenbüttel um 1730 entstandene Passion "Kommt her und schaut", deren Umfang von 66 Nummern ihr den Titel »Große Passion« eintrug. Dieses Werk zeigt durch eine enorme Vielfalt der Formen, Besetzungen und Satztypen sowie durch eine intensive, innere Dynamik die erstaunliche Reife des damals ungefähr 25-jährigen Komponisten und rechtfertigt, "Kommt her und schaut" als ein Meisterwerk der norddeutschen Passionskantate zu bezeichnen.  
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Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Israel in Ägypten (Fassung von Mendelssohn 1833)

Monika Frimmer, Veronika Winter, Heike Grötzinger, Hans Jörg Mammel, Ekkehard Abele, Gregor Finke

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  Mit kaum einem anderen Werk des 18. Jahrhunderts hat Mendelssohn sich während seiner Dirigentenkarriere so häufig auseinandergesetzt wie mit Händels Oratorium "Israel in Egpyten". Als großer Verehrer Händels und der Alten Musik brachte er dann schließlich das Werk beim Niederrheinischen Musikfest am 26. Mai 1833 in Düsseldorf erfolgreich wieder zur Aufführung – und weitere sollten folgen. Die Partitur des Werkes hatte Mendelssohn in London entdeckt und seine kritische Überprüfung der verfügbaren Editionen anhand dieser Originalquellen zeichnete seine Aufführung aus. So fand bei der Düsseldorfer-Aufführung erstmals das Etikett "nach der Originalpartitur" Verwendung. Zusätzlich fand man mit Hilfe des Londoner Dirigenten George Smart ein altes Textbuch, das - so Mendelssohn - "unter Händel gebraucht worden". Die durchweg positiven Zeitungskritiken zu den Aufführungen Mendelssohns lobten vor allem "die deutliche Aussprache, auf welche so selten Rücksicht genommen wird."  
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Alessandro Melani (1639-1703)
L'Europa & Geistliche Werke)

Winter, Samuelis, Wessel, Haller, Abele
cpo 448 16 39

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  Obwohl Melani sicher zu den am meisten unterschätzten Komponisten des 17. Jahrhunderts gehört, gelang ihm doch vor Mozart die beste Vertonung des "Don Giovanni"-Stoffs mit "L'empio punito" von 1669. Die Musik seiner "Mini-Oper" EUROPA kommt so frisch, so intelligent, so theatralisch daher, dass man ihm einen ersten Platz in der Reihe der Komponisten zwischen Cavalli, Cesti und Scarlatti einräumen muss.  
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Andreas Romberg (1767-1821)
Der Messias (1802)
Oratorium nach Friedrich Gottlieb Klopstock

mit Veronika Winter (S), Markus Schäfer (T), Ekkehard Abele (B), Bernhard Scheffel (T), Immo Schröder (T)
cpo 777 328-2

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  Die Aufnahme dieses Werks ist in Koproduktion von Deutschlandradio Kultur, der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und cpo und mit freundlicher Unterstützung der Kunststiftung NRW realisiert worden.  
  FERDINAND RIES
Die Könige in Israel
ein Oratorium in zwei Teilen

Nele Gramß, Gerhild Romberger, Ewa Wolak, Markus Schäfer, Harry van der Kamp, Marek Rzepka, Kai Florian Bischoff
JPC 714238, 2007

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  Diese Aufnahme von den Festlichen Tagen Alter Musik Knechtsteden 2005 ist in Koproduktion mit dem WDR und mit Unterstützung der Kunststiftung NRW sowie der Stiftung Kulturpflege und Kulturförderung der Sparkasse Neuss entstanden. Es handelt sich um eine Ersteinspielung des Werks, dessen Uraufführung (1837 in Aachen) ein großer Erfolg war, mit Szenenapplaus nach fast jeder Nummer.  

 

C.P.E. BACH, JOHANN CHRISTOPH ALTNICKOL,
GEORG BENDA

Geistliche Kantaten
Schlick, Helling, Meens, van der Kamp
Capriccio 67192, 1988/2007

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"Warum Benda seinerzeit als Kirchenkomponist nicht weniger berühmt war denn als Schöpfer experimenteller Musiktheaterwerke, das versteht man dank der exquisiten und hoch motivierten Interpreten sofort: Mit Blitzen in den Augen und echtem Eifer in der Stimme haut der Chor dem atheistischen Hörer sein "Du wagst es, du Lästerer, Gott zu versuchen?" um die Ohren. Erholen darf man sich von dem Schrecken bei einer ebenso reich wie feinsinnig geschmackvoll verzierten Arie der Altistin Hilke Helling sowie bei den anchtigallenhaft timbrierten Tönen von Barbara Schlick." (Carsten Niemann in "Rondo", 5/2007)

 

 

GEORG PHLIPP TELEMANN
Kantaten „Drei sind, die da zeugen im Himmel“
Winter, Norin, Kobow, Abele
cpo 777 195-2, 2007

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"Max' sensible und differenzierte Interpretationen, die er mit hervorragenden Solisten und einem toll harmonisierenden Ensemble realisieren konnte, werden den geistreichen Kompositionen voll und ganz gerecht."(klassik.com 10/07)

 

 

JOHANN SEBASTIAN BACH / arr. ROBERT SCHUMANN
Johannes-Passion
Winter, Scholl, Romberger, Kobow, Abele, Heidrich
cpo 777 091-2, 2007

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Martin Hoffmann in „Concerto“ (10/11/2007): „Mit den hervorragenden Solisten, allen voran Jan Kobow als ausgewiesener Evangelist, gelingt Max eine Aufnahme, die dem Hörer aus ungewohnter historischer Perspektive erstaunliche Einblicke in Bachs Johannes-Passion vermitteln kann.“

 

 

JOHANN NEPOMUK HUMMEL
Oratorium „Der Durchzug durchs Rote Meer“
Kermes, Winter, Mammel, Abele, Friedrich
cpo 777 220-2, 2006

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Benjamin G. Cohrs in „Klassik heute“ (19.01.07): „Hermann Max ist eine Entdeckung ersten Ranges und eine vorbildliche Interpretation gelungen.“

 

 

 

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
WOLFGANG AMADEUS MOZART
Oratorium "Der Messias" (KV 572)
Frimmer, Georg, Prégardien, Schreckenberger
EMI Classics 51198-2, 1992/2006

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W. Goertz in FonoForum 7/92: "Max' ungebärdiger, jede historistische Patina wegfegender Elan übertrug sich auch auf die vorliegende Aufnahme. ... Gut zusammengestellt erscheint das insgesamt vorzügliche Solistenensemble, und die Rheinische Kantorei präsentiert sich erneut als leuchtkräftiger, geschmeidiger Chor." - "Stern des Monats".

 

 

JOHANN LUDWIG BACH
Kantaten „Mache dich auf, werde licht“
Schlick, Nichols, Jochens, Varcoe
Carus 83.186, 1981/2006

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Matthias Hengelbrock in „Fono Forum“ (9/2006): „Die Art, wie Hermann Max damals (1981) vokal und instrumental deklamieren ließ, kann heute noch als Vorbild dienen.“

 

 

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
Solokantaten
Veronika Winter / Das Kleine Konzert
Capriccio 71083, 2006

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"Vor allem aber sind diese Kantaten ein Fest für die Stimme, deren Möglichkeiten Händel bis zur Neige auskostet.[...] Die Solistin erfreut durch einen stilgerechten, klangschönen, intonationsreinen Vortrag; sie absolviert die Koloraturen mit bewundernswerter Leichtigkeit und verfügt auch über ein schönes lyrisches Legato. Und wenn sie ihren Quartsprung auf "Excelsis" singt, dann öffnet sich gleichsam der Himmel." (Markus Schwering in "Kölner Stadtanzeiger", 25.01.07)

 

 

JOHANN GOTTLIEB NAUMANN
Oratorium „Betulia liberata
Gramß, Haller, Schäfer, Mammel, van der Kamp
cpo 777 063-2, 2006

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Andreas Friesenhagen in „Fono Forum“ (8/2006): „Einen besonderen Glücksgriff stellt das homogen und gut abgestimmt agierende Quintett der Solisten dar. Alle sind sie präzise Textdeuter und folgen Naumann und Metastasio bis in die kleinsten Verästelungen ihrer musikalischen Rede hinein.“

 

 

CHRISTOPH BERNHARD
Geistliche Harmonien
Winter, Gramß, Voss, Kaiser, Abele
cpo 777 046-2, 2005

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"Hermann Max balanciert die vokale und instrumentale Ebene profund aus, schafft transparente Durchhörbarkeit der Faktur. Eine Referenzeinspielung." (klassik.com 03/06)

 

 

JOHANN LUDWIG BACH
Missa brevis / Kantaten
Zadori, Wessel, Jochens, Schreckenberger
Capriccio 67131, 1993/94, 2005

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Erwin Hösi in „Concerto“ (Dez./Jan. 2005/06): „Vergleichslose Präzision in der Phrasierung, sauberste Intonation und transparenteste Linienführung tragen zur puren Hörfreude bei.“

 

 

JOSEPH EYBLER
Oratorium „Die vier letzten Dinge“
Scholl, Schäfer, Kooij
cpo 777 024-2, 2005

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Detmar Huchting in „Klassik heute“ (13.04.05): „Die vielfarbige und an dramatischen Wirkungen reiche Partitur wird ebenso feinfühlig wie temperamentvoll ausgelotet.“

 

 

FRANZ TUNDER
Geistliche Konzerte
Rheinische Kantorei / Das Kleine Konzert
cpo 999 943-2, 2004

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Neuß-Grevenbroicher Zeitung (31.03.05): „Vergessene Schönheiten“

 

 

LEOPOLD ANTON KOZELUCH
Oratorium „Moisè in Egitto“
Kermes, Perillo, Schäfer, Sol
cpo 999 948-2, 2003

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„Supersonic Award“ 1/2004 der Zeitschrift „Pizzicato“: „Wie eigentlich immer, ist die Darstellung durch das Kleine Konzert unter der Leitung von Hermann Max nicht weniger als hervorragend. ... Auch der großartige Chor weiß durch ähnliche Präsenz und Souveränität zu überzeugen.“

 

 

 

HEINRICH SCHÜTZ
Lukas-Passion
Kleine Geistliche Konzerte
Die sieben Worte Jesu am Kreuz

Capriccio 67019, 2003

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Martin Mezger in „Stereoplay“, 6/03: „Hermann Max und seine Rheinische Kantorei interpretieren das mit einer Klarheit, Beweglichkeit und angemessenen, also nie überzeichnenden Dramatik, die strengen Karwochen-Ton mit musikalischer Eindrücklichkeit aufs Idealste verbinden.“

 

 

 

JOHANN CHRISTIAN BACH
Oratorium “Gioas - Rè di Giuda”
Staude, Frimmer, Georg, Wessel, Schäfer, Sol
cpo 999 895-2, 2002

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Detmar Huchting in „Klassik heute“, 2/2003: „Hermann Max und seine Künstler lassen an Lebendigkeit nicht missen, was sie an Gelehrsamkeit und Authentizität einbringen.“

                                                              

 

 

JOHANN CHRISTIAN BACH
Opera seria “La Clemenza di Scipione”
Perillo, Wolff, Waschinski, Schäfer, Mammel
cpo 999 791-2, 2002

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Matthias Hengelbrock in „Klassik heute“, 7/2002: „Aufbauend auf dem geschmeidigen Orchester-klang und der eleganten Artikulation des Kleinen Konzerts schlägt Hermann Max einerseits weite Bögen, ... andererseits weiß er mit sparsamen Impulsen eine hohe Binnenspannung aufzubauen.“

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
“Serenata eroica” - Trauerkantate auf den Tod Augusts des Starken
Schlick, Winter, Schüller, Mammel, Mertens, Abele
Capriccio 67004/5, 2002

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Hans-Jürgen Becker in der FAZ, 28.06.02: „Hermann Max leitet die Rheinische Kantorei und das auf Originalinstrumenten musizierende Kleine Konzert mit dem von ihm gewohnten Detailsinn, rhythmischer Finesse und einer Vorliebe für klar durchhörbare Klangkonturen.“

                    

 

 

JOHANN FRIEDRICH FASCH
Ouvertüre B-dur
Kantate “Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben”
Kantate “Wir müssen alle offenbar werden”

Zádory, Norin, Mammel, Mertens

CARL FRIEDRICH FASCH
Motette “Heil dem Manne, der rechtschaffen lebet” (119.Psalm)
cpo 999 594-2, 2002

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"Glänzend aufgelegter Chor und Orchester." (Fono Forum 6/2002)

 

 

KARL DITTERS VON DITTERSDORF
Oratorium “Giob”
Lichtenstein, Perillo, Waschinski, Duddeck, Schäfer, Abele
cpo 999 790-2, 2001

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Matthias Hengelbrock in „Klassik heute“, 1/2002: „Wie immer präsentiert Hermann MAx auch hier seine Wiederentdeckung in einem runden, federnden und transparenten Gesamtklang, welcher die Eleganz des Werkes gut zur Geltung kommen läßt.“

 

 

JOHANN NIKOLAUS BACH
Singspiel “Der Jenaische Wein- und Bierrufer”
JOHANN CHRISTIAN BACH
Lieder “Mezendore”, “Der Weise auf dem Lande”
WILHELM FRIEDRICH ERNST BACH
Lieder “Das Gesetzbuch”, “Der Vorsatz”, Der Pfad des Lebens”
Duetto comico “Der Dichter und der Komponist”

JOHANN CHRISTOPH BACH
Hochzeitskantate “Meine Freundin, du bist schön”
Winter, Duddeck, Schäfer, Wagner, Abele
cpo 999 797-2, 2001

nicht mehr lieferbar

 

 

 

 

 

GEORG PHILIPP  TELEMANN
Oratorium “Das befreite Israel”
Ouvertüre f-moll, Musikalisches Idylle “Der May”
Schmithüsen, Schubert, Crook, Mertens, Abele
cpo 999 673-2, 2001

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Susanne Benda in „Klassik heute“, 9/2001: „Hermann Max entlockt seinen Ensembles Szenen von großer Konturenschärfe und von einer dramatischen Kraft.“

 

 

JAN DISMAS ZELENKA
Oratorium „Gesù al Calvario“
Cordier, Schmithüsen, Malikowa, Wessel, Norin
Capriccio 10887/88, 2001

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Frank Hilberg in “Die Zeit”, 8.3.01: “Zelenkas eigenwillige Orchestersprache mit seiner ganzen Palette an Affektsymbolik und bildhaftem Ausdruck ist vorbildlich durch die Rheinische Kantorei und Das Kleine Konzert unter der Leitung von Hermann Max in Klang gebracht.”

 

 

 

WILHELM FRIEDRICH ERNST BACH
Kantaten & Sinfonien „Columbus“
Schmithüsen, Crook, Schwarz, Mertens
cpo 999 672-2, 2000

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FonoForum 2/01: “... ein ausgewogenes Sänger-Ensemble, ... ein hervorragend disponiertes Orchester, ... eine Sternstunde der Klangkultur und des Farbenreichtums.”
Fanfare 4/01: “I continue to be thrilled by the excellent ‘Das Kleine Konzert’, an orchestra that plays beautifully without sacrificing a drop of excitement.”

 

 

JOHANN MICHAEL BACH
Friedens-Cantata
Schmithüsen, Crook, Schwarz, Mertens
cpo 999 671-2, 2000

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Westfälische Nachrichten, 4.12.00: “Eine echte Entdeckung. Die Musik ist routiniert, aber kraftvoll komponiert, originell instrumentiert und darf mit dem Besten ihrer Zeit verglichen werden. Max inszeniert das alles sehr spannend, leidenschaftlich geradezu.”

 

 

JOHANN CHRISTOPH FRIEDRICH BACH
Kantate „Cassandra“
Norin
cpo 999 593-2, 2000

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FonoForum 1/01: “Ein Stück, das von den Ausführenden wie vom Hörer große Konzentration verlangt. Hohe Anforderungen, denen sich Norin und Max aber gewachsen zeigen.”
Early Music Magazine 2/01: “A strikingly effective Italian cantata. A very desirable CD.”
Fanfare 4/01: “A highly impressive interpretation”

 

 

 

JOHANN HEINRICH ROLLE
Musikalisches Drama „Thirza und ihre Söhne“
Schmithüsen, Wessel, Mammel, Schäfer, Abele
Capriccio 10868/69, 2000

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Andreas Waczkat in Concerto 5/00: “Der Chor klingt schlank und geschmeidig wie das Orchester, die Solisten gefallen mit mit klarem Timbre und überwiegend sehr guter Textverständlichkeit. Positiv hervorzuheben ist, daß die Interpreten tatsächlich dem Gedanken des musikalischen Dramas verpflichtet sind.”

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
Danziger Choralkantaten
Schmithüsen, Schubert, Crook, Mertens
Capriccio 10853, 2000

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Wolfgang Hirschmann in Concerto 11/00: “Deklamatorische und intonatorische Perfektion sind Selbstverständlichkeiten; der Chorklang ist voll, zugleich aber schlank und von jener unaufdring- lichen Expressivität, wie sie die gesamte Interpretationsweise von Hermann Max auszeichnet.”

 

 

CARL HEINRICH GRAUN
Weihnachtsoratorium
Schmithüsen, Norin, Schäfer, Mertens
cpo 999 707-2, 1999

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Constanze Holze in Concerto 12/00: “Perfekt gleitende Crescendi und Decrescendi auf engstem Raum, anschmiegsame Phrasierungen und ein flotter, geradezu sportiver Zug zeichnen auch diese Einspielung aus. ... Dynamische Flexibilität ist so selbstverständlich wie die geschmeidige Eleganz der melodiebetonten Sätze.”

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
Matthäus-Passion (1746)
Jochens, Mertens, Winter, Schüller, Hübner, Scheffel, Abele
Capriccio 10854, 1999

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Stefan Heßbrüggen in Rondo 3/99: “Hermann Max und Das Kleine Konzert musizieren das treff- sicher aus, können dabei auf charakteristisch besetzte Solisten (allen voran der hervorragende Wilfried Jochens als Evangelist) zurückgreifen.”

 

 

CHRISTOPH GRAUPNER
Ouverturen in G und D
Kantate "Es begab sich, daß Jesus in eine Stadt mit Namen Nain ging"
Schlick, Meens, Varcoe
cpo 999 592-2, 1999

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Andreas Friesenhagen in Concerto 6/99: “Was auffällt, ist die feine Eleganz, der betörende Klang, die sich nie als Selbstzweck in den Vordergrund drängende rhetorische Gestik, mit denen Max diese Werke als beglückende Unterhaltungsmusik vorführt.”

Gramophone 7/99: “Das Kleine Konzert is on fine form, rhythmically buoyant and disciplined throughout.”  American Record Guide 8/99: “I loved this CD.”

 

 

 

JOHANN ADOLF HASSE
Messe in d
JOHANN DAVID HEINICHEN
Requiem Es-Dur
Zádori, Norin, Mammel, Mertens
Capriccio 10570, 1998

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Thomas Gebhardt in Concerto 6/99: “Vier Solisten, die in dieser Musik offenbar zu Hause sind ... Ebenfalls hervorragend disponiert sind das Orchester und die Rheinische Kantorei - Klangbalance und Präzision lassen nichts zu wünschen übrig, die Intonation des Chores ist bestechend, das Zusammenspiel fehlerfrei.”

Robert Strobl in Alte Musik Aktuell 6/99: “Allein die Kombination der vier Solisten ist mehr als geglückt! Dazu tritt ein Chor, der mit dieser Leistung an vorderster Stelle der Chöre in der Alten Musik einzureihen ist. ... Das Orchester ist locker und leichtfüßig, spielt mit Eleganz und Vitalität, denkt und fühlt voraus.”

 

 

JOHANN HEINRICH ROLLE
Musikalisches Drama „Der Tod Abels“
Schmithüsen, van der Kamp, Schreckenberger, Mammel, Schüller, Winter
Capriccio 10825, 1998

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Ingeborg Allihn in Fono-Forum 10/98: "Hermann Max, seine hervorragenden Gesangssolisten, der jede Nuance auskostende Chor und die bestens disponierten Intrumentalisten haben sich mit dieser rundum überzeugenden Ersteinspielung großes Verdienst erworben. Der lebendige Live-Mitschnitt ... läßt keine Wünsche offen."

                    

 

 

JOHANN LUDWIG BACH
Trauermusik
Zádori, Norin, de Mey, Mertens
Capriccio 10814, 1998

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Christoph Braun in Rondo 3/98: "Den herrlich pulsierenden, geschmeidig phrasierenden Instrumentalisten des Kleinen Konzerts hat Max ein gleichermaßen gestaltungsfreudiges und delikat artikulierendes Vokalquartett an die Seite gestellt."

 

 

 

JOHANN LUDWIG BACH
Motetten
Capriccio 10560, 1998

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Christoph Braun in Rondo 3/98: "Die in allen Stimmen wunderbar ausgewogene Rheinische Kantorei trifft mit ihrer gewohnt unprätentiösen Leichtigkeit und filigranen Stimmführung haargenau den passenden Tonfall dieser Werke."

 

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
Passions-Oratorium "Betrachtung der 9.Stunde an dem Todestage Jesu" (TWV 5:5)
Kantate "Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras" (TWV 4:18)
Kantate "Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses" (TWV 2:2)

Zádori, Wessel, Cordier, Jochens, Schreckenberger, van der Kamp, Wimmer
cpo 999500, 1997

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M. Hengelbrock in FonoForum 5/97: "Eine gewaltige Spanne, die nicht nur die eindrucksvolle stilistische Entwicklung Telemanns im Rückschritt offenbart, sondern auch die außerordentliche Qualität seines Frühwerks beleuchtet."
I. Dorfmüller in Concerto 11/97: "Es dürfte nur wenige Dirigenten geben, die die Musik Telemanns so genau kennen wie Hermann Max: Der Freude am ziselierten Detail hält bei ihm ein untrüglicher Sinn für die Proportion des Ganzen die Waage. Dabei kann er sich auf seine Musiker hundertprozentig verlassen."

 

 

JAN DISMAS ZELENKA
Miserere c-moll
JOHANN ADOLF HASSE
Miserere c-moll
JOHANN DAVID HEINICHEN
Magnificat A-Dur
GOTTFRIED AUGUST HOMILIUS
Kantate "Verwundrung, Mitleid, Furcht und Schrecken"
Zádori, Schlick, Wessel, Jochens, Meens, Schreckenberger, Varcoe
Capriccio 10557, 1996

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Deutscher Schallplattenpreis "Echo Klassik"1996
I. Allihn in FonoForum 3/96: "Mit sicherem Gespür für die stilistischen Eigenheiten spannt Max den Bogen von Zelenkas dichtem polyphonen Satz über den schmelzenden Belcanto des Opern-meisters Hasse bis zum empfindsamen Ausdruck von Heinichen und Homilius. Dabei stehen ihm glänzende Solisten zur Verfügung, deren Stimmen sich hervorragend mischen. Die beiden Chöre artikulieren deutlich und beeindrucken durch ihre engagierte Musikalität und eine nicht nach-lassende Innenspannung."

 

 

JOHANN SEBASTIAN BACH
Matthäus-Passion (BWV 244)
Frimmer, Winter, Norin, Prégardien, Jochens, Mertens, Wimmer
Capriccio 60046-2, 1996

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M. Enslein in Stereo 4/96: "Mit dem Tenor Christoph Prégardien zog Hermann Max eine Trumpfkarte. Zu trefflicher Form finden aber auch die anderen Solisten. Stimmschlank formuliert der Chor seine Kommentare und reagiert mit vorbildlicher Klarheit, wenn kunstreiche Einwürfe gefordert werden."
R. Strobl in Alte Musik Aktuell 5/86: "Die bislang perfekteste Einspielung sämtlicher Bachscher Matthäus-Passionen. ... das Maß, an welchem weitere Einspielungen gemessen werden müssen. Platte des Monats."

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
Oratorium "Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu"
Frimmer, Winter, Koch, van der Meel, Mertens
Capriccio 10596, 1995

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K.P. Richter in FonoForum 6/96: "Hermann Max betont mit seinem vorzüglichen Ensemble die dominante Seite der Musik mit einem kammermusikalisch sensiblen Klangbild von hoher Tarnsparenz und Plastizität. Ebenso klar und präzise musizieren auch die hervorragenden Vokalsolisten."

 

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
Kantate "Der Herr ist König"
Kantate "Die Donnerode"

Monoyios, Schlick, Köhler, Jochens, Schreckenberger, van der Kamp, Wimmer
Capriccio 10556, 1995

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F.P. Messmer in FonoForum 7/95: "Dem großen Engagement von Hermann Max und seinen Musikern ist es zu verdanken, daß nun auch der Vokalmusik Telemanns Gerechtigkeit widerfährt, die hier als erstaunlich packende, aufregende, bildkräftige und ausdrucksintensive Textvertonung verwirklicht wird. Hervorragende Solisten. Klangbild: Klanglich opulent, weites dynamisches Spektrum, gute Raumwirkung."

 

 

WILHELM FRIEDEMANN BACH
Kantate "Dies ist der Tag"
Kantate "Erzittert und fallet"

Schlick, Schubert, Jochens, Schreckenberger
Capriccio 10426, 1993
Diapason d'or Mai 1994

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F.P. Messmer in FonoForum 5/94: "Die Rheinische Kantorei singt und artukuliert lebendig, dramatisch und spannungsvoll. Das Kleine Konzert deutet die Textworte mit großer Sensibilität musikalisch aus. Ein besonderer Glücksfall ist das Solistenensemble, das in der Stimmgebung und musikalischen Auffassung homogen übereinstimmt. Der klare und helle Sopran von Barbara Schlick, die warme, aber nie durch übergroßes Vibrato unscharfe Altstimme von Claudia Schubert, die Sinnlichkeit und Weichheit des Tenors von Wilfried Jochens und der schattierungsreiche Baß von Stephan Schreckenberger machen diese Einspielung zu einem Erlebnis."

 

 

WILHELM FRIEDEMANN BACH
Kantate "Lasset uns ablegen die Werke der Finsternis"
Kantate "Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste"

Schlick, Schubert, Jochens, Schreckenberger
Capriccio 10425, 1993
Diapason d'or Mai 1994

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F.P. Messmer in FonoForum 5/94: "In einer beispielhaft geglückten Einspielung zeigt Hermann Max die überragende Bedeutung Friedemann Bachs."

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
Oratorium "Der Tag des Gerichts"
Monoyios, Cordier, Jochens, Schreckenberger
Capriccio 10413, 1993

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M. Hengelbrock in FonoForum 6/93: "Mit feurigem Temperament und sicherem Stilempfinden gelingt Hermann Max eine sehr plastische Darstellung von Telemanns beliebtem Singgedicht."

 

 

JOHANN SEBASTIAN BACH
Messe in h-moll (BWV 232)
Koslowsky, Winter, Wessel, Brutscher, Schreckenberger, Wimmer
Capriccio 60033-2, 1993

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CLAUDIO MONTEVERDI
Vespro della beata vergine - Marienvesper (Continuo Version)
Koslowsky, Lins, Jochens, Brutscher, Wessel, Schreckenberger, Wimmer
EMI Classics 54546, 1993

nicht mehr lieferbar

 

 

 

 

JOHANN SEBASTIAN BACH
Magnificat Es-Dur (BWV 243a)
Sanctus C-Dur (BWV 237)
Sanctus D-Dur (BWV 238)
ANTONIO CALDARA
Magnificat C-Dur
JOHANN KUHNAU
Magnificat C-Dur (Ersteinspielung)
Magnificat D-Dur (Ersteinspielung)

EMI Classics 54426-2, 1992

nicht mehr lieferbar

 

 

 

 

JOHANN SEBASTIAN BACH
CARL HEINRICH GRAUN
GEORG PHILIPP TELEMANN

Passions-Pasiccio "Wer ist der, so von Edom kömmt" (Welt-Ersteinspielung)
JOHANN SEBASTIAN BACH
Kantate "Herr Jesu Christ, wahr' Mensch und Gott" (BWV 127)
Lins, Popken, Brutscher, Wimmer
EMI Classics 54244-2, 1991

nicht mehr lieferbar

 

M. Hutzel in FonoForum 10/91: "Hermann Max hat mit dieser Einspielung einen weiteren Baustein in seiner wissenschaftlich soliden und musikalisch überzeugenden Erschließung von Werken aus dem Umfeld Johann Sebastian Bachs vorgelegt. ... Die Rheinische Kantorei überzeugt durch makellose Intonation und einfühlsame Textinterpretation in den Chören bzw. Choralsätzen."

 

 

JOHANN SEBASTIAN BACH
Johannespassion (Ersteinspielung der Fassung von 1749)
Lins, Röschmann, Popken, Prégardien, Brutscher, Schwarz, Wimmer
Capriccio 60023-2, 1991

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A. Beaujean in stereoplay 7/91: "Außerordentlich lebendige, dramatisch gespannte Wiedergabe durch ein kleines, stimmlich tüchtiges Ensemble. Gute Solisten sowohl im vokalen wie instrumentalen Bereich."

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
Kantate "Die Tageszeiten" (TVWV 20:39)
Kantate "Daran ist erschienen die Liebe Gottes" (TVWV 1:165)

Schlick, Cordier, Helling, Prégardien, Meens, Varcoe, van der Kamp
Capriccio 10319, 1991

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FonoForum 7/91: "Die Reihe der verdienstvollen Telemann-Aufnahmen bei Capriccio wird hier mit einer weltlichen und einer geistlichen Kantate fortgesetzt. Alle Beteiligten, Chor und Orchester überzeugen völlig."

 

 

GEORG PHILIPP TELEMANN
Missa brevis (TVWV 9:14)
Motette "Deus judicium tuum" (TVWV 7:7)
Kantate "Alles redet itzt und singet" (TVWV 20:10)

Schlick, Lins, Cordier, Weisheit, Prégardien, Varcoe, Wimmer
Capriccio 10315, 1990

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F.P. Messmer in FonoForum 2/91: "Max gelingt es mit seinem hervorragenden Solistenensemble, den Witz und die Schönheit dieser Musik wiederzuerwecken und Telemann Gerechtigkeit widerfahren zu lassen."

 

 

JOHANN ERNST BACH
Passionsoratorium
Ode "Das Vertrauen der Christen auf Gott"
Motette "Meine Seele erhebt den Herrn"

Schlick, Lins, Cordier, Weisheit, Prégardien, Schmitz, Varcoe
Capriccio 10310/11, 1990

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F.P. Messmer in FonoForum 7/90: "Minuziös ausgearbeitet musizieren Chor und Orchester in stilistischer Eintracht. ... ein 'erlebtes' Spielen und Singen jedes Tones. Auch hinsichtlich der Gesangssolisten hatte Max eine glückliche Hand."

 

 

JOHANN HERMANN SCHEIN
Fontana d'Israel / Israelsbrünnlein (1623) - Gesamtaufnahme
CARL PHILIPP EMANUEL BACH
Motette "Gott, deine Güte reicht so weit"
Motette "Oft klagt dein Herz, wie schwer es sei"

JOHANN PHILIPP KIRNBERGER
Motette "Erbarm dich, unser Gott"
JOHANN FRIEDRICH DOLES
Motette "Wer bin ich, Herr?"
JOHANN ADAM HILLER
Motette "Laß sich freuen alle, die auf dich trauen"
Motette "Alles Fleisch ist wie Gras"

Capriccio 10290/91, 1990

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G. Schubert in Stereo 7/90: "Schein vermittelt auf besondere Weise zwischen der italienischen und deutschen Musikkultur. Die sorgfältige Interpretation, die ohne übertriebenen Nachdruck eine historisch getreue Einspielung der Werke bietet, wird beiden Bereichen der Werke auf eine ganz unaufdringliche Weise gerecht. Höchste Bewertungen für die Klangqualität."

 

 

 

JOHANN CHRISTOPH FRIEDRICH BACH
Kantate "Pygmalion"
Kantate "Die Amerikanerin"
Kantate "Ino"

Schlick, van der Kamp
Capriccio 10303, 1990

nicht mehr lieferbar

 

V. Fischer in Stereo 10/90: "Unter drei weltlichen Kantaten erfreut sich 'Die Amerikanerin' auf den Text von H.W. v. Gerstenberg in Kennerkreisen ungeteilter Wertschätzung. In seinen halbstündigen Versionen von 'Pygmalion' und 'Ino' zeigt sich der mit Herder befreundete Tonsetzer als Meister des Rezitativs. Hohe Bewertungen für die Interpretation und Klangqualtität"

 

 

JOHANN CHRISTOPH FRIEDRICH BACH
Oratorium "Die Kindheit Jesu"
Motette "Wachet auf, ruft uns die Stimme"
Fünf geistliche Lieder auf Texte von Balthasar Münter

Schlick, Lins, Helling, Kirchner, Meens, Schwarz, van der Kamp
Capriccio 10292, 1989

nicht mehr lieferbar

 

 

 

 

CARL PHILIPP EMANUEL BACH
Kantate "Zur Einführung des H.P.Gasie" (Wq 250)
Kantate "Wer ist so würdig als du" (Wq 222)
Kantate "Der Herr lebt" (Wq 251)

Schlick, Helling, Jochens, Schwarz
Capriccio 10209, 1988

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Deutscher Schallplattenpreis 1988
K. Breh in stereoplay 6/88: "... im Bielefelder Katalog bislang nicht verzeichnete Kantaten
von CPE Bach in niveauvollen Interpretationen und ausgezeichneter Klangqualität."

 

 

 

CARL PHILIPP EMANUEL BACH
Kantate "Klopstocks Morgengesang am Schöpfungsfeste" (Wq 239)
Kantate "Auf, schicke dich recht feierlich" (Wq 249)
Kantate "Anbetung dem Erbarmer" (Wq 243)
Kantate "Heilig" (Wq 217)

Schlick, Koslowsky, Helling, Jochens, Schwarz
Capriccio 10208, 1988

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Deutscher Schallplattenpreis 1988
K. Breh in stereoplay 6/88: "... im Bielefelder Katalog bislang nicht verzeichnete Kantaten
von CPE Bach in niveauvollen Interpretationen und ausgezeichneter Klangqualität."

 

 

CARL PHILIPP EMANUEL BACH
Oratorium "Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu" (Wq 240)
Kantate "Gott hat den Herrn auferweckt" (Wq 244)

Schlick, Lins, Elliot, Prégardien, Schwarz, Varcoe
Capriccio 10206/07, 1988

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Preis der Deutschen Schallplattenkritik
Deutscher Schallplattenpreis 1988

 

 

 

 

Goldbar