Logo
Goldbar
         
  Presse  

Duschhäubchen und Schafswollaktien / Amüsante Interpretation des alten Stoffs
Die über weite Strecken amüsant-unterhaltsame Deutung des alten Stoffes ist den erstklassigen Solisten, der Rheinischen Kantorei und dem "Kleinen Konzert" unter der Gesamtleitung von Hermann Max zu danken. Niemals zuvor hat die Kantorei bei der bekannt tadellosen Sangeskultur derartigen schauspielerischen Lustbarkeiten gefrönt. Dass die höchst unterhaltsame Aufführung nie ins Banale abglitt, dafür sorgte Purcells geniale Musik und die bei aller Spielfreude hochkarätige Adaption durch das "Kleine Konzert".
(Neuß-Grevenbroicher Zeitung, 29.09.09)

Kältegeist im Teddymantel / Festival ging mit einem fulminanten Konzert zu Ende
Eine ganze Heerschar von Sängerschauspielern, viele davon aus dem hervorragenden Chor rekrutiert, zeigte die Schönheiten Purcell'scher Musik auf. Berührend waren die Gesänge der blinden Sopranistin Gerlinde Sämann, die sogar Szenenapplaus erhielt. Veronika Winter, Maria Jonas und Wolfgang Newerla spielten herrlich ihre eher komischen Rollen. Geschickt platzierte Requisiten bezogen auch den Chor in die optischen Genüsse ein.
(Kölner Stadtanzeiger, 29.09.09)

Ergreifende Spannung / Dritter Abend des Festivals begeisterte - Mit ausdauerndem Applaus feierte das Auditorium in der fast lückenlos besetzten Basilika den Initiator und Dirigenten Hermann Max, die ausgezeichneten Solisten, die treffliche Rheinische Kantorei und das brillante Alte-Musik-Ensemble "Das Kleine Konzert". ...
Mit wohlklingender Elastizität und auch im Tutti immer noch durchsichtig interpretierten die engagierten Instrumentalisten, von ihrem Dirigenten temperamentvoll geführt, die kostbare Partitur. ... Die 26 Sängerinnen und Sänger zogen mit beispielhafter Homogenität und deutlicher Diktion alle Register ihres hohen Standards.
(Neuß-Grevenbroicher Zeitung, 24.09.09)

Faszinierender Auftakt / Vielversprechende Eröffnung - Hermann Max hatte "seine" Musiker wie immer optimal vorbereitet und leitete wie gewohnt mit vollem Körpereinsatz, dabei punktgenau und immer aufmunternd. ...
Alles zusammengenommen waren das beste Voraussetzungen für eine würdige neuzeitliche Erstaufführung. Das Auditorium in der gut gefüllten Klosterkirche dankte mit großem Jubel.
(Neuß-Grevenbroicher Zeitung, 21.09.09)

Max rückte das Werk ins bestmögliche Licht, indem er die Ausdrucksgesten nach den Extremen hin polarisierte: Die lyrischen Arien kamen mit Glut und Wärme, während in den blech- und paukengrundierten Massenchören die Abteikirche zu erbeben schien.
Der Chor setzte sich mit großem, aber entspanntem Ton, genauer Detailformulierung, mustergültiger Artikulation und Deklamation gegen den halligen Raumklang durch.
(Kölner Stadtanzeiger, 24.09.09)

"Grandioser Abschluss: Johann Sebastian Bachs Messe in h-moll mit hervorragenden Solisten, Choristen und Instrumentalisten."
(Thüringer Allgemeine, 17.08.09)

"Kabarettreife Einlagen liefern vor allem die sich auch solistisch bewährenden Mitglieder der Rheinischen Kantorei. ... Lebendig, handfest und kontrastreich servierte Hermann Max am Pult seines farbig musizierenden "Kleinen Konzerts" die Perlen von Purcells Partitur."
(Kleine Zeitung Graz, 29.06.09)

"Der Chor – die grandiose Rheinische Kantorei – unterstützt die Protagonisten nach Kräften. ... Hermann Max und "Das Kleine Konzert" führen in der hochprofessionellen Wiedergabe mit wundersam weich geschlagenen Pauken und mutstärkend virtuos geblasenen Trompeten in die Schlacht und geben jeder Gesangsnummer Plastizität und Farbe."
(Heidemarie Klabacher, 29.06.09)

"Hermann Max bevorzugt eine kleine Besetzung (manchmal nur eine Stimme und ein Streichinstrument), womit er eine wunderbare Spannung erzielt, indem er auf die Qualität der dramatischen Abläufe und die Klangfarben des Kleinen Konzerts setzt (geschickte Verwendung von Harfe und Fagott, großartige Streicher). Einmal mehr danken wir ihm für seine unerschöpfliche Neugier, die uns so viele vergessene Werke beschert hat."
Diapason, März 2009

Erwartungen erfüllt – Rheinische Kantorei und Das Kleine Konzert begeistern in der Basilika Knechtsteden
"... Wiederum faszinierten die lediglich 16 Sängerinnen und Sänger durch die fundierte, klanggesättigte Leichtigkeit ihre minutiös abgestimmten Gesangs und die frappierende Einheitlichkeit der Stimmen. ...Auch Das Kleine Konzert zeigte instrumentale Größe und berückende Sololeistungen. ... Vieles konnte Max bei soviel instrumentalem und vokalem Können sich einfach entfalten lassen."
Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 19. Januar 2009

Nach drei Kantaten hätte man gern noch mehr gehört – Aufführungsstil setzt auf Klarheit und Deutlichkeit – Bei den Solisten einen guten Griff getan
"... Max lässt die beredte Barockmusik gleichsam von innen sprechen, ohne sie auszustellen. Hier werden keine Fortissimi nachgedrückt, Solisten veräußert oder Klangmassen aufgetürmt. Vielmehr gilt jeder Moment der Aufführung dem Fließen der Musik. ... So vergehen drei Kantaten oder 90 Minuten wie im Flug. Gerne hätte man noch mehr gehört."
Kölner Stadt-Anzeiger, 6. Januar 2009

Weihnachtlicher Glanz – Hermann Max führte mit der Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert Bachs Weihnachtsoratorium auf
"... eine wie von selbst, locker und biegsam sich entwickelnde Interpretation der ersten drei Kantaten, der es dennoch nicht an Tiefenschärfe mangelte. ... Die Sängerinnen und Sänger überzeugten mit Durchsichtigkeit, genauester Artikulation, Intonationsreinheit und klanglicher Frische." 
Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 5. Januar 2009

"Wer im Wartburgkonzert die Rheinische Kantorei und Das Kleine Konzert unter dem Telemann-Preisträger Hermann Max gehört hat, muss bekennen, dass alle die Berücksichtigungen historischer Aufführungshinweise und –praktiken, gepaart mit musikantischem Pfiff und entsprechendem Elan zu einem federleichten, eleganten und geradezu tänzerischem Musizieren führen, dem auch Innigkeit und Gefühlstiefe nicht fehlen."
(Thüringer Landeszeitung, 10.06.08)

"Stets auf ein natürlich fließendes Tempo, weite Steigerungsverläufe in den ausgedehnten Chorsätzen und deutliche, klar abgezirkelte Phrasierung bedacht, werden in Hermann Max' Konzept durch die austarierte Balance zwischen dem Vokal- und dem Instrumentalpart vor allem die eigentümlichen, sehr effektvoll inszenierten instrumentalen Farben deutlich." (Klassik.com, 18.02.08)

"Der Dirigent Hermann Max verwandelt das Notenmaterial mit Hilfe der äußerst engagiert und mitreißend spielenden Originalklang-Ensembles Das Kleine Konzert sowie der fabelhaften Rheinischen Kantorei in lebendige bewegende Musik." (Bonner Generalanzeiger, 10.01.08)

"Die kleine, aber feine Rheinische Kantorei zeigte sich gut vorbereitet, gestaltete die Partien der Schäfer-, Kinder- oder Heldenchöre transparent und mit strahlender Leichtigkeit."
("Neuss-Grevenbroicher Zeitung", 2.10.07)

"Dem Chor gebührt das höchste Lob. Mit acht Sopranistinnen und jeweils sechs Sängerinnen und Sängern in den übrigen Stimmlagen gab es bis zur Achtstimmigkeit keinerlei Qualitätsverluste. Durchsichtigkeit, Dynamik, Diktion, Klangbalance und Einsatzfreude – alles hatte Ausnahmerang." (Heide Oehmen in "Neuss-Grevenbroicher Zeitung", 28.9.07)

„Der auf die historische Aufführungspraxis geeichte Hermann Max lässt in dieser Johannespassion den einen oder anderen Hauch Romantik zu. Tempi sind gemäßigt, die Klangsprache drückt starke Affekte aus. Allerdings bleibt die Ausdrucksintensität frühromantisch[…]. Chor und Solisten befinden sich auf gleicher nobler Höhe. Eine Aufnahme, die den Passionsschmerz auf feinsinnige Weise zum Ausdruck bringt.“
(Westdeutsche Zeitung, 7.4.2007)

"Max Aufnahme [Naumanns "Betulia Liberata"] ist in (fast) jeder Hinsicht vorbildlich zu nennen – wenn einer die Musik des Dresdner Klassikers auf eine heute berührende Weise zum Leben erwecken kann, dann ist er es. [...] Die innere Lebendigkeit, die dramatische Zuspitzung, die Bühnennähe der Musik – sie werden durch die Interpretation hergestellt. Das Orchester agiert mit präziser Geschmeidigkeit, die sich auch solistisch profiliert und der Chor liefert [...] Musterbeispiele unangestrengter Beweglichkeit, Brillanz und farbenreicher Tonschönheit."
(Markus Schwering in "Kölner Stadtanzeiger, 25.01.07)

"... eine ungemein spannungsvolle Aufführung [Hummels "Der Durchzug durchs Rote Meer"] mit nie abbrechendem, großen Bogen. Alle Beteiligten musizierten mit einem Höchstmaß an Konzentration und Ausdruck. Kaum Wünsche offen lässt die von Dirigent Hermann Max ins Leben gerufene Rheinische Kantorei, die 2007 auf dreißig Jahre Bestehen zurückblicken kann: Erstaunlich, was ein 24-köpfiger, gut präparierter Kammerchor an Klangfülle und Differenzierungs-Vermögen aufbieten kann! Tadellos auch das von Konzertmeisterin Ulla Bundies geführte Orchester "Das Kleine Konzert", das Hummels anspruchsvolle Partitur auf originalnahen Instrumenten in üppige Farben umsetzt. Das Solisten-Quartett ist vorzüglich aufeinander abgestimmt [...]. Hermann Max ist eine Entdeckung ersten Ranges und eine vorbildliche Interpretation gelungen."
(Benjamin G. Cohrs in "Klassik heute", 19.1.07)

„Ein Werk unter historischen Voraussetzungen wiederzugeben und vorher die dazu nötige Forschungsarbeit zu leisten, beides konnte man bei Hermann Max in besten Händen wissen. Keine Frage, dass seine kleinen, aber feinen Ensembles, die mit dem Bach’schen Notentext bestens vertraut sind, ihre Aufgabe mit routinierter Souveränität beherrschen. Intonationssicherheit, Verlässlichkeit und Präsenz sind die Markenzeichen, die auch der Aufführung im Forum gut getan haben.“
(Rheinische Post, 23.10.06)

„Dem strahlkräftigen Chor, den klanglich schön und flexibel musizierenden Instrumentalisten und Hermann Max als animierendem, dabei überaus präzise agierenden Leiter gelang eine Wiedergabe von bezwingender Dichte und Klangpracht.“
(Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 26.09.06)

„Einen besonderen Glücksgriff stellt das homogen und gut abgestimmt agierende Quintett der Solisten dar. Alle sind sie präzise Textdeuter und folgen Naumann und Metastasio bis in die kleinsten Verästelungen ihrer musikalischen Rede hinein.“
(Fono Forum 8 / 2006)

„Schon im Eingangssatz sticht das Zusammenspiel von Chor und wunderbar homogenem Solistenquartett ins Ohr. ... In Mozarts herrlichem d-moll-Kyrie kann die Rheinische Kantorei noch einmal ihre Gestaltungskraft unter Beweis stellen.“
(Leipziger Volksstimme, 06.06.06)

„Quirlige Tempi bereits in den Ouvertüren, ein so luftiges wie gestenreiches Spiel, fein ziselierte Themen und eine schöne instrumentale Dramaturgie ließen das philharmonische Podium zur veritablen Bühne werden. Dies freilich auch dank der überaus präsenten und einschlägig erfahrenen Sänger, die ihr spezifisches Talent genüsslich einbrachten.“
(Kölner Stadtanzeiger, 23.05.06)

“Die Rheinische Kantorei sang mit ausgezeichneter intonatorischer, rhythmischer aber vor allem stilistischer Sicherheit und vermochte die bildhafte Musiksprache Telemanns in ihrer Vielgestaltigkeit, gefühlvoll, dramatisch, ruhig betrachtend und intensiv bittend und insgesamt sehr bildhaft, hervorragend darzustellen.”
(Magdeburger Volksstimme, 21.03.06)

„Hermann Max’ Dirigat, das dem Werk noch die letzte dynamische Facette abzugewinnen vermag und das eine durchgehende Hochspannung bei gleichzeitigem Sinn für die klanglich fulminanten Aspekte zur Grundhaltung der gesamten Aufnahme macht, steht neben den Vorzügen der Rheinischen Kantorei: vergleichlose Präzision in der Phrasierung, sauberste Intonation und transparenteste Linienführung tragen zur puren Hörfreude bei.“
(Concerto 2005/2006)

"Hinreißender Kammerchor"
Wenn es einen Star gab an diesem Abend, dann war es wohl die Rheinische Kantorei, ein vollkommen ausgeglichener Kammerchor von vibrierender Spannkraft und hinreißender Vitalität, mit leuchtenden Höhen und fundierter Tiefe.
(Augsburger Allgemeine Zeitung, 31.10.2005) 

"Das Konzert war einer der Höhepunkte des diesjährigen Israel Festivals."
(Ma'ariv, Jerusalem, 6.6.04)

"Eine der besten Bach-Interpretationen, die jemals in Israel zu hören war."
(Ha'aretz, Jerusalem, 6.6.04)

"Wie eigentlich immer, ist die Darstellung durch das Kleine Konzert unter der Leitung von Hermann Max nicht weniger als hervorragend. Eine messerscharfe Phrasierung bei zügigen aber nie gehetzten Tempi und einer vorbildlichen Dynamik hält die Spannung über die gesamte Dauer aufrecht. Auch der großartige Chor weiß durch ähnliche Präsenz und Souveränität zu überzeugen."
(Pizzicato, Luxemburg, 1/2004)

"Die Rheinische Kantorei ... klingt in einem Live-Konzert wie einer der besten europäischen Chöre auf Schallplatte. ...ein derart beeindruckendes Erlebnis, das wir in Israel nochnicht zu Ohren bekamen, vielleicht der einmaligste Genuß, der je da war."
(Ha Arez)

 

 
         
Goldbar