/ Aktuelles //


 Willkommen beim neuen Webauftritt der Rheinischen Kantorei und des Kleinen Konzerts. Auch 2018 freuen wir uns mit Ihnen auf besondere Konzerterlebnisse. Entdecken Sie, was uns ausmacht und lernen Sie unsere zahlreichen CD-Veröffentlichungen kennen. Lassen Sie sich von unserer Musik begeistern. Für Veranstalter haben wir alle Informationen hier neu zusammengefasst.


/ Förderung durch die RheinEnergieStiftung //

Noch mehr gute Neuigkeiten! Die RheinEnergie-Stiftung hat eine Folgeförderung für die Rheinische Kantorei beschlossen. Als eines von 30 Projekten sind wir damit auch in der aktuellen Förderrunde zum Zuge gekommen. Damit können wir den "Reorganisationsprozess Rheinische Kantorei 2017-2019" zur Stärkung unserer Struktur mit voller Kraft fortsetzen. Ein sichtbares Ergebnis ist zum Beispiel unsere neue, "responsive" Homepage und drei erfolgreiche Förderanträge im Musikstadtfonds Hamburg in 3 Jahren - unterstützt durch die Agentur modul33.org. Wir danken der RheinEnergie Stiftung für das Zutrauen und die Unterstützung!

 (05.12.2017)


/ Förderung aus dem Musikstadtfonds Hamburg //

Gute Neuigkeiten! Der Musikstadtfonds der Kulturbehörde Hamburg fördert im Jahr 2018 38 Projekte. Aus 122 eingereichten Projekten ist auch unsere dritte Koproduktion mit dem Hamburger Ensemble Schirokko mit dem Titel „VORBEI. Friedensmusiken anlässlich des Weltkriegsendes“ zur Förderung durch die Fachjury ausgewählt worden. Jetzt gehen wir die konkrete Konzeptions- und Planungsphase an. Die Konzerte sind avisiert für den 15./16. September 2018 in Hamburg. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Hier gehts zur Pressemitteilung.

 (24.11.2017)


/ Impressionen //

Die Rheinische Kantorei bei der Probe der Bach-Kantate BWV 21, Nr. 6 in Schmalkalden 2012.

 

Auf unserem - künftig weiter wachsenden - youtube-Kanal gibts mehr!


Der Trailer zum szenischen Adventskonzert 2016: ein Projekt der Rheinischen Kantorei - Ensemble Schirokko Hamburg und Hajusom-transnationales Theater

 

Auf unserem - künftig weiter wachsenden - youtube-Kanal gibts mehr!



/ CD-Neuerscheinung November 2017//

Johann Friedrich Reichardt (1752-1814)

Die Geisterinsel (Singspiel in 3 Akten)

Ulrike Staude, Romelia Lichtenstein, Markus Schäfer, Ekkehard Abele, Barbara Hannigan, Tom Sol, Jörg Hempel, Rheinische Kantorei, Das Kleine Konzert, Hermann Max

 Label: CPO, DDD, 2002

 Erscheinungstermin: 13.11.2017

 

Ein Meisterstück von Poesie und Sprache

 Die „Geisterinsel ist ein Meisterstück von Poesie und Sprache: es läßt sich nichts musikalischeres denken“. Diesem positiven Urteil, das Goethe 1798 abgab, schloß sich 1801 der in Sachsen-Weimar regierende Herzog Carl August an, indem er schrieb, in diesem Bühnenwerk sei „wircklich schöne Musick darinnen“. Beide Fürsprecher bezogen sich auf ein Singspiel in 3 Akten, das am 6. Juli 1798 im Nationaltheater Berlin uraufgeführt worden war und in diesem Hause bis 1825 55mal nachgespielt wurde. Autoren dieses erfolgreichen Stücks waren der in Gotha geborene Friedrich Wilhelm Gotter und Friedrich Hildebrand von Einsiedel sowie der aus Königsberg stammende Komponist Johann Friedrich Reichardt. Vor allem in den Ensemble- und Finalszenen erreicht der Komponist eine Komplexität, die er bei Gluck und Mozart kennengelernt hatte.

 

Klassik-heute rezensiert (29/12/17):

"(...)Die Produktion des WDR ist schon fünfzehn Jahre alt, mithin beinahe „historisch“, aber sie ist auch zum jetzigen Zeitpunkt noch hochwillkommen, lässt sie doch eine lange vergessene Perle der Gattung Singspiel wieder lebendig werden. Und diese Lebendigkeit ist das große Verdienst des Dirigenten Hermann Max und seiner exzellenten Instrumentalisten „Das Kleine Konzert“, die Reichardts Klangzaubereien mit Delikatesse und Wärme vergegenwärtigen. Dabei ist der Dirigent aber immer auf dramatische Unmittelbarkeit bedacht und durch die untadelige Diktion der Sänger lässt sich auch ohne die Hilfe der abgedruckten Gesangstexte die Handlung in allen Einzelheiten nachvollziehen."


/ CD-Neuerscheinung März 2017//

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)

MISERERE in C

Künstler: Maria Zadori, Lena Susanna Norin, Guy de Mey, Klaus Mertens, Rheinische Kantorei, Das Kleine Konzert, Hermann Max

Label: MDG, DDD, 1988/1994 

Erscheinungstermin: 1.3.2017

Johann Christoph Friedrich Bach war ein Kind seiner Zeit. Und das war eine Zeit des Umbruchs und tiefgreifender Veränderungen, politisch wie kulturell, gesellschaftlich wie philosophisch. Das »Miserere« und die Motette »Wachet auf! ruft uns die Stimme« dokumentieren diese Umwälzungen exemplarisch. In einer Übernahme aus dem Schallarchiv präsentiert MDG eine inzwischen schon historische Aufnahme, die der Pionier der historisch informierten Musikpraxis Hermann Max mit der Rheinischen Kantorei und seinem Ensemble »Das Kleine Konzert« für den Westdeutschen Rundfunk produziert hat. 

 

klassik.com rezensiert: (...) Musterbeispiel historischer Aufführungspraxis: Die vorliegende beim Label MDG veröffentlichte Einspielung zweier Werke von Johann Christoph Friedrich Bach, 'Wachet auf, ruft uns die Stimme' und 'Miserere' in c, reiht sich in die Liste mehrerer Beiträge dieses Komponisten ein, die bisher von der Rheinischen Kantorei präsentiert wurden. Es handelt sich nicht um eine Neueinspielung, sondern um bereits länger zurückliegende Aufzeichnungen aus den Jahren 1988 und 1994. Schon diese frühen Einspielungen des mittlerweile seit 40 Jahren bestehenden Ensembles sind ein Beweis der enormen künstlerischen Qualität. Die Interpretation zeichnet sich durch einen außergewöhnlich schlanken und transparenten Stimmklang aus, in dem jeder Ton, jede Stimme musikalisch und textlich nachzuvollziehen ist, ohne dass der Klang jemals zu wuchtig wird. Die Rheinische Kantorei harmoniert wunderbar mit dem Kleinen Konzert, zumal die Instrumentalisten mit gleicher stilistischer Souveränität, Emotionalität und Intonationssicherheit aufwarten wie die Chorsänger. Komplettiert und gekrönt wird der Gesamtklang durch die Mitwirkung der vier Solisten - Sopran (Mária Zádori), Mezzosopran (Lena Susanne Norin), Tenor (Guy de Mey) und Bariton (Klaus Mertens). Ganz im Sinne der historischen Aufführungspraxis gelingt es ihnen, einen jeweils charakteristischen Stimmklang zu erzeugen, der in jeder Hinsicht ausgewogen ist und zu keiner Zeit aufdringlich wirkt. Das Vibrato bleibt in einem Rahmen, der dem Zeitalter der Frühklassik angemessen ist und ohne romantische Übertreibung auskommt, die Stimmfarben zeichnen sich durch eine Weichheit und Klarheit aus, die dem Hörer bereits bei den Chorstimmen ins Ohr sticht und so für einen ausbalancierten und wohlgerundeten Gesamtklang sorgt."

 


/ CD-Neuerscheinung //

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Kantaten (Späte Festkantaten)
Veronika Winter, Margot Oitzinger, Georg Poplutz, Markus Flaig
Rheinische Kantorei, Das Kleine Konzert, Hermann Max

Label: CPO

Erscheinungstermin: 17.10.2016

 

Aus Anlaß des 300. Geburtstages von Telemanns Patensohn und Amtsnachfolger Carl Philipp Emanuel Bach standen die 22. Magdeburger Telemann-Festtage (März 2014) unter dem Motto »Generationen. Carl Philipp Emanuel Bach und Georg Philipp Telemann«. Das Festivalprogramm machte Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Musik der Protagonisten dieser beiden Komponistengenerationen erlebbar und zeigte musikstilistische Entwicklungsstränge auf. Im hier vorgelegten Konzertmitschnitt werden etwa zur gleichen Zeit für Hamburg entstandene Kirchenmusiken Telemanns und Bachs gegenübergestellt, einige von ihnen erlebten bei den Magdeburger Telemann-Festtagen ihre Erstaufführung in heutiger Zeit. Der Hamburger Musikdirektor Telemann hat bis in seine späten Lebensjahre hinein intensive Kontakte zu Komponisten der jüngeren Generation gepflegt, hat sich mit ihnen ausgetauscht und war an den Entwicklungen des von ihnen geprägten neuen musikalischen Stils interessiert. Umgekehrt haben die jüngeren nicht ohne Hochachtung auf den »Vater der Music« (Johann Heinrich Rolle, 1767) geblickt und dessen Kompositionen, die das deutsche Musikleben über Jahrzehnte hinweg prägten, intensiv studiert oder aufgeführt. Unter diesen Kontakten Telemanns nimmt jener zu seinem Patensohn und späteren Amtsnachfolger Carl Philipp Emanuel Bach eine besondere Stellung ein. Zu den Zeugnissen, die das Verhältnis beider dokumentieren, zählt der überwiegende Teil der hier vereinten kirchenmusikalischen Werke, die allesamt in Verbindung zur gottesdienstlichen Musikpraxis an den fünf Hamburger Hauptkirchen stehen.

 

klassik-com rezensiert (30.1.2017):

"(...) Gerade in der Mischung und der ›Interaktion‹ untereinander überzeugen die drei Kantaten in hohem Maße, und gerade in der Interpretation durch die Rheinische Kantorei wird der spirituelle Aspekt der Musik auf das Glücklichste herausgearbeitet. Von Max und seinen Kräften ist man das Perfekte fast gewohnt - und auch hier erleben wir maßstäbliche Interpretationen von wichtigem Repertoire, in einer in allen Aspekten überzeugenden Darbietung, musikalisch wie aufnahmetechnisch, mit einem Booklet, das auch höchsten Ansprüchen entspricht."


// Unsere gesamte Diskografie /

Die Diskografie der Rheinischen Kantorei - "(...) so umfassend, dass jeden Interessierten hier eine wahre Fundgrube an neuen musikalischen Entdeckungen erwartet." 

Download
Alles auf einen Blick - die Diskografie auch hier zum Download
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// Kommende Termine /

Bald finden sich hier unsere Konzerte im Jahr 2018.

// Informationen für Veranstalter

Als Konzertveranstalter können Sie sich hier über unsere Leistungen informieren:




„Ein kristallklarer, austarierter Chorsound ohne massive Ballungen, dafür mit deklamatorischer Präzision, strahlenden Klangkronen und durchsichtig entwickelter polyphoner Auffächerung.“ (WAZ/NRZ)